Vor einigen Tagen erhielt ich von einem Freund eine Einladung zu google+. Google+ ist ein Social Media Netzwerk ähnlich wie Facebook. Bei Facebook bin ich seit einiger Zeit angemeldet, aber der Nutzen hat sich mir bislang nicht erschlossen. Im Laufe der Zeit ist eine ansehnliche Freundesliste zusammen gekommen und im Stream erscheinen regelmäßig neue Nachrichten. Ich fragte mich: Was soll ich mit einem zweiten Facebook, zumal die Nutzerzahl beim Original immens ist?
Neugierig wie ich bin, habe ich mich dann aber doch angemeldet und Google+ ausprobiert. Man muss sich etwas umstellen, da vieles anders als bei Facebook gelöst ist, aber nach ein paar Tagen kann ich sagen: Ich bin begeistert!!! Viele von euch werden sich jetzt fragen, welche Vorteile bietet Google+ gegenüber Facebook ?
Kommen wir also zu den wesentlichen Unterschieden, die sich auf den Stand August 2011 beziehen.
1. Layout
Das Layout von Google+ ist wesentlich übersichtlicher und aufgeräumter als bei Facebook. Für mich als Fotograf ist wichtig, dass Fotos gut präsentiert werden können, Google+ stellt Fotos im Stream endlich in vernünftigen Dimensionen dar.
2. Albenfunktion
Google bietet wie Facebook Alben an, im Gegensatz zu den recht einfach gehaltenen Alben bei Facebook hat google fast schon eine Galeriefunktion realisiert. Die Alben sind richtig schick
3. Zugriffssteuerung
Google unterteilt den Freundeskreis in sogenannte Kreise, man ordnet Personen also bestimmten Gruppen zu. Das tolle daran ist, dass ich dadurch die Möglichkeit habe, den Zugriff auf meine Postings genau zu steuern. Ich kann z.B. bestimmte Beiträge öffenlich posten, ein privates Foto im Familienkreis posten und einen Hinweis auf eine lokale Veranstaltung an meinen Freundeskreis versenden. Jeder Besucher meines Profils bekommt also genau die Beiträge angezeigt, die ich dafür vorgesehen habe. Google bietet mir die Möglichkeit, neben den vordefinierten Kreisen (Freunde, Familie, Bekannte), eigene Kreise zu definieren.
4. Der Stream ist im Vergleich zu Facebook wesentlich übersichtlicher.
Woran liegt das ? Zum einen ist, wie oben geschrieben das Layout besser, zum anderen helfen die Personenkreise beim Sichten des Streams. So kann ich z.B. jederzeit den Stream z.B. nach Postings meiner Familie oder befreundeten Fotografen filtern. Ein weiterer Vorteil ist, dass es bei Google die störenden "xx ist jetzt mit yy befreundet" Meldungen nicht mehr gibt. Bei google fehlt zwar eine Mitteilungsfunktion, dafür kann man aber einfach im Stream ein Posting verfassen, welches für genau einen Adressaten sichtbar ist.
5. Google+ hat viel Potential
Wenn man sich z.B. die Galeriefunktion bei google+ anschaut, dann kann man sich durchaus fragen, ob Communitys wie Flickr oder Fotocommunity dauerhaft sinnvoll sind. Google+ ist fast schon ein Blogsystem, viele Leute werden sich mittelfristig fragen, ob ein eigenes Blog noch betrieben werden soll, da die Interaktionsmöglichkeiten bei google+ wesentlich besser sind. Gmail und Android haben Massenwirkung und werden mittelfristig viele Leute nach google+ ziehen.
6. Nachteile
Google+ ist derzeit noch im Betastadium und an einigen Stellen ziemlich buggy, ich gehe aber mal davon aus, dass sich das sehr schnell ändern wird. Google+ hat bei weitem noch nicht soviele Nutzer wie Facebook, allerdings zeichnet sich schon nach recht kurzer Zeit ab, dass insbesondere aus dem Fotografiebereich viele Leute bei google+ aktiv geworden sind.
Schlussbemerkung:
Einfach mal ausprobieren..... mein Google+ Profil findet Ihr hier
Freitag, 5. August 2011
Montag, 11. Januar 2010
Nikon Kameras, Auswahl von Objektiven
Das Internet ist voll von Testberichten und Erfahrungsberichten zu verschiedenen Objektiven. (siehe dazu auch meine Nikonlinks. ) Wie soll man da als Einsteiger noch den Überblick behalten und die richtige Optik kaufen ?
Ich möchte mal etwas allgemeiner an das Thema rangehen und ein paar Anregungen geben. Im Prinzip gibt es drei Gruppen von Objektiven: Festbrennweiten, Consumer Zooms (z.B. Blende 3,5 -4,5) und Profizooms (durchgehend Blende 2,8).
Nikon bietet im Consmerbereich derzeit ein 18-55 VR 3,5 – 5,6, ein 18-105 VR 3,5 – 5,6, ein 16-85 VR 3,5 – 5,6 und ein 18-200 VR 3,5 – 5,6 an. Daneben gibt es noch ein paar andere Objektive, die aber keinen Bildstabilisator (VR) haben bzw. aus älteren Serien sind. Deshalb gilt hier: „Finger weg“
Diese vier genannten Objektive bieten alle eine gute Bildqualität und unterscheiden sich im Wesentlichen durch durch den abgedeckten Brennweitenbereich, den Preis und die Verarbeitungsqualität. Die Schärfe ist relativ identisch. Das 18-200 hat aufgrund seines großen Zoombereiches eine sehr aufwendige Konstruktion und fällt deshalb ggü. den kürzeren Standardzooms in der Schärfeleistung etwas ab. Ich persönlich bevorzuge deshalb die kürzeren Standardzooms.
Nikon hat ggü. den Vorgängergenerationen aus den 90ern bei seinen aktuellen Consumer Zooms deutliche Verbesserungen bei Schärfe (hier insbesondere in den Ecken) , Autofocus und Bildstabilisator erreicht. Es macht deswegen wenig Sinn ältere Standardzooms zu kaufen.
Für den Telebereich gilt das Gleiche, auch hier sollte man insbesondere auf den VR nicht mehr verzichten. Sehr gut ist zum Beispiel das 70-300 4,5 – 5-6 VR, aber auch das kleine 55-200 VR 4-5,6 muss sich nicht verstecken. Ältere Consumer Zooms kommen hier nicht mehr mit, auch wenn die Verarbeitung inzwischen etwas gelitten hat.
Empfehlenswerte Kombinationen:
18-55 und 55-200 : preiswert und gut
18-105 und 70 -300 insbesondere in Verbindung mit einem Extremweitwinkel sehr vielseitig
16-85 und 70 -300: etwas wertiger und unten rum mehr Weitwinkel
Die genannten Kombinationen können dann je nach Lust und Laune z.B. um einen Extremweitwinkel oder um ein Macro ergänzt werden. Auch lichtstarke Festbrennweiten sind eine tolle Ergänzung.
Profi Optik
Neben der Consumer Line gibt es bei Nikon noch die 2,8er Zooms: 17-55 2,8; 70-200 2,8: 24-70 2,8 und die älteren 80-200 bzw. 28-70 2,8er. (es gibt noch ein paar weitere) Im Gegensatz zu den Consumer Zooms ist das die Profi Linie von Nikon, diese Optiken sind seit jeher auf maximale Leistung und wertige Verarbeitung getrimmt. Hier kann man auch bedenkenlos zu einem gebrauchten Exemplar in gutem Zustand greifen. Diese Optiken spielen überall dort ihre Stärken auf, wo es auf hohe Lichtstärke, schnellen Autofocus und Robustheit ankommt. Sport und Konzerte sind typische Anwendungsbereiche.
Einen Golfspieler oder einen Dressurreiter kann man sicher auch mit einem Consumer Tele fotografieren, spätestens beim Eishockey wird man aber Probleme bekommen. Hier hilft nur noch Lichtstärke. Aus meiner Sicht wäre dann aber eine Vollformatkamera aufgrund des besseren Rauschverhaltens die optimale Wahl
Fremdhersteller, Sigma, Tamron, Tokina…
Da Nikon inzwischen im Consumer Bereich sehr attraktive Linsen zu sehr guten Preisen im Angebot hat, macht es wenig Sinn über Alternativen vom Drittherstellern nachzudenken. Sicherlich gibt es da die ein oder andere Ausnahme (z.B. Tamron 17-55 2,8, Tokina 12-24) aber bei den Fremdherstellern ist die Qualitätskontrolle nicht optimal. Einfach mal bei Google nach „Dezentrierung“ und den entsprechenden
Fremdhersteller suchen. Ich bin selbst mal Opfer einer solchen Optik geworden.
Die Fremdhersteller besetzen aber auch interessante Nischen im Objektivprogramm. Sigma bietet z.B. eine Reihe hochlichtstarker Festbrennweiten im Weitwinkelbereich an. Daneben sind auch die Macros der Fremdhersteller sehr sehr gut.
Ergänzung des Objektivparks
Wenn sich erst einmal ein paar Linsen angesammelt haben, dann stellt sich oft die Frage, soll ich z.B. mein 18-55 gegen ein 16-85 tauschen ? Meine Meinung dazu: Ein Objektivtausch / kauf ist immer dann sinnvoll, wenn er die fotografischen Möglichkeiten erweitert. Sofern sich nur die Schärfe minimal verbessert, hat man wenig gewonnen. Ein Lichtschwaches gegen ein Lichtstarkes Objektiv zu tauschen ermöglicht neue Motive und ist deswegen sinnvoll.
Zum Schluss…..
Über Objektive kann man endlos diskutieren, es gibt Foren, die sind voll davon. Jede dort geäußerte Meinung ist subjektiv und von eigenen Erfahrungen geprägt (genau wie dieser Artikel…) Ein Profi hat andere Ansprüche als ein Anfänger. Im Endeffekt muss man seine eigenen Erfahrungen sammeln, ein Fehlkauf ist nicht weiter schlimm, für Objektiv gibt es schließlich einen guten Second Hand Markt.
Es muss nicht immer die teuerste Linse sein, auch mit einfachen Optiken lassen sich beeindruckende Bilder produzieren. Vor vielen Jahren habe ich mal ein einem Fotokurs teilgenommen, ein Teilnehmer brachte zur Fotoexkursion das komplette Leica Sortiment mit, ein älterer Herr hatte seine Uraltpraktika mit einem 50er dabei…. Komischerweise hatte der Mann mit der Praktika am Ende des Tages die besseren Fotos im Kasten.
Das Objektiv ist nur ein kleiner Teil der Aufnahmekette, letztendlich machen viele Faktoren das „gute Bild“ aus: Motiv, Licht, Perspektive, Objektiv, Sensor, Aufnahmeformat, RAW, Bildbearbeitung, kalibrierter Monitor und nicht zuletzt ein hochwertiger Print.
Ich möchte mal etwas allgemeiner an das Thema rangehen und ein paar Anregungen geben. Im Prinzip gibt es drei Gruppen von Objektiven: Festbrennweiten, Consumer Zooms (z.B. Blende 3,5 -4,5) und Profizooms (durchgehend Blende 2,8).
Nikon bietet im Consmerbereich derzeit ein 18-55 VR 3,5 – 5,6, ein 18-105 VR 3,5 – 5,6, ein 16-85 VR 3,5 – 5,6 und ein 18-200 VR 3,5 – 5,6 an. Daneben gibt es noch ein paar andere Objektive, die aber keinen Bildstabilisator (VR) haben bzw. aus älteren Serien sind. Deshalb gilt hier: „Finger weg“
Diese vier genannten Objektive bieten alle eine gute Bildqualität und unterscheiden sich im Wesentlichen durch durch den abgedeckten Brennweitenbereich, den Preis und die Verarbeitungsqualität. Die Schärfe ist relativ identisch. Das 18-200 hat aufgrund seines großen Zoombereiches eine sehr aufwendige Konstruktion und fällt deshalb ggü. den kürzeren Standardzooms in der Schärfeleistung etwas ab. Ich persönlich bevorzuge deshalb die kürzeren Standardzooms.
Nikon hat ggü. den Vorgängergenerationen aus den 90ern bei seinen aktuellen Consumer Zooms deutliche Verbesserungen bei Schärfe (hier insbesondere in den Ecken) , Autofocus und Bildstabilisator erreicht. Es macht deswegen wenig Sinn ältere Standardzooms zu kaufen.
Für den Telebereich gilt das Gleiche, auch hier sollte man insbesondere auf den VR nicht mehr verzichten. Sehr gut ist zum Beispiel das 70-300 4,5 – 5-6 VR, aber auch das kleine 55-200 VR 4-5,6 muss sich nicht verstecken. Ältere Consumer Zooms kommen hier nicht mehr mit, auch wenn die Verarbeitung inzwischen etwas gelitten hat.
Empfehlenswerte Kombinationen:
18-55 und 55-200 : preiswert und gut
18-105 und 70 -300 insbesondere in Verbindung mit einem Extremweitwinkel sehr vielseitig
16-85 und 70 -300: etwas wertiger und unten rum mehr Weitwinkel
Die genannten Kombinationen können dann je nach Lust und Laune z.B. um einen Extremweitwinkel oder um ein Macro ergänzt werden. Auch lichtstarke Festbrennweiten sind eine tolle Ergänzung.
Profi Optik
Neben der Consumer Line gibt es bei Nikon noch die 2,8er Zooms: 17-55 2,8; 70-200 2,8: 24-70 2,8 und die älteren 80-200 bzw. 28-70 2,8er. (es gibt noch ein paar weitere) Im Gegensatz zu den Consumer Zooms ist das die Profi Linie von Nikon, diese Optiken sind seit jeher auf maximale Leistung und wertige Verarbeitung getrimmt. Hier kann man auch bedenkenlos zu einem gebrauchten Exemplar in gutem Zustand greifen. Diese Optiken spielen überall dort ihre Stärken auf, wo es auf hohe Lichtstärke, schnellen Autofocus und Robustheit ankommt. Sport und Konzerte sind typische Anwendungsbereiche.
Einen Golfspieler oder einen Dressurreiter kann man sicher auch mit einem Consumer Tele fotografieren, spätestens beim Eishockey wird man aber Probleme bekommen. Hier hilft nur noch Lichtstärke. Aus meiner Sicht wäre dann aber eine Vollformatkamera aufgrund des besseren Rauschverhaltens die optimale Wahl
Fremdhersteller, Sigma, Tamron, Tokina…
Da Nikon inzwischen im Consumer Bereich sehr attraktive Linsen zu sehr guten Preisen im Angebot hat, macht es wenig Sinn über Alternativen vom Drittherstellern nachzudenken. Sicherlich gibt es da die ein oder andere Ausnahme (z.B. Tamron 17-55 2,8, Tokina 12-24) aber bei den Fremdherstellern ist die Qualitätskontrolle nicht optimal. Einfach mal bei Google nach „Dezentrierung“ und den entsprechenden
Fremdhersteller suchen. Ich bin selbst mal Opfer einer solchen Optik geworden.
Die Fremdhersteller besetzen aber auch interessante Nischen im Objektivprogramm. Sigma bietet z.B. eine Reihe hochlichtstarker Festbrennweiten im Weitwinkelbereich an. Daneben sind auch die Macros der Fremdhersteller sehr sehr gut.
Ergänzung des Objektivparks
Wenn sich erst einmal ein paar Linsen angesammelt haben, dann stellt sich oft die Frage, soll ich z.B. mein 18-55 gegen ein 16-85 tauschen ? Meine Meinung dazu: Ein Objektivtausch / kauf ist immer dann sinnvoll, wenn er die fotografischen Möglichkeiten erweitert. Sofern sich nur die Schärfe minimal verbessert, hat man wenig gewonnen. Ein Lichtschwaches gegen ein Lichtstarkes Objektiv zu tauschen ermöglicht neue Motive und ist deswegen sinnvoll.
Zum Schluss…..
Über Objektive kann man endlos diskutieren, es gibt Foren, die sind voll davon. Jede dort geäußerte Meinung ist subjektiv und von eigenen Erfahrungen geprägt (genau wie dieser Artikel…) Ein Profi hat andere Ansprüche als ein Anfänger. Im Endeffekt muss man seine eigenen Erfahrungen sammeln, ein Fehlkauf ist nicht weiter schlimm, für Objektiv gibt es schließlich einen guten Second Hand Markt.
Es muss nicht immer die teuerste Linse sein, auch mit einfachen Optiken lassen sich beeindruckende Bilder produzieren. Vor vielen Jahren habe ich mal ein einem Fotokurs teilgenommen, ein Teilnehmer brachte zur Fotoexkursion das komplette Leica Sortiment mit, ein älterer Herr hatte seine Uraltpraktika mit einem 50er dabei…. Komischerweise hatte der Mann mit der Praktika am Ende des Tages die besseren Fotos im Kasten.
Das Objektiv ist nur ein kleiner Teil der Aufnahmekette, letztendlich machen viele Faktoren das „gute Bild“ aus: Motiv, Licht, Perspektive, Objektiv, Sensor, Aufnahmeformat, RAW, Bildbearbeitung, kalibrierter Monitor und nicht zuletzt ein hochwertiger Print.
Freitag, 11. September 2009
Fotoblog, Webspace / Hosting, CMS und Technik
Mein Fotoblog wird bei blogger.com gehostet. Blogger dient dabei als Content - Management - System. Blogger bietet kostenlosen Webspace und ein einfaches User Interface. Blogger ist sicherlich nicht das flexibelste Tool für die Gestaltung einer Website, reicht aber für meine Bedürfnisse aus.
Als Template für das Seitenlayout kommt ein leicht modifiziertes "ThePattern" Theme von http://www.ourblogtemplates.com zum Einsatz. Dort einfach mal nach "Photoblog" suchen. "ThePattern" ist ein sehr schlichtes Template, welches sich gut für Bildpräsentation eignet. Die meisten Templates für Blogger sind so aufgebaut, dass links der Content zu finden ist und rechts die Navigation plaziert ist. Hinzu kommt, dass die Templates oft auf eine Bildschrimbreite von 800 Pixel ausgelegt sind, dies führt dann dazu, dass die Fotos nur sehr klein präsentiert werden können.
"ThePattern" bietet hingegen ein Layout, welches auf 1024 Pixel Breite ausgelegt ist, zum anderen sind die Navigationselemente unten angeordnet und stören nicht bei der Bildbetrachtung. Die vorgefertigten Layouts können über die Benutzeroberfläche von Blogger recht einfach geändert werden, wenn man sich etwas mit XML/HTML und CSS auskennt, kann die Vorlage auch direkt an die eigenen Wünsche angepasst werden.
Die Farbgestaltung ist flexibel, ich habe mich für diverse Grautöne entschieden. Bilder können mit einem weißen Rand versehen werden und heben sich so gut vom Hintergrund ab.
Das Blog selbst besteht tatsächlich aus mehreren Blogs, die über die obere Menuleiste integriert wurden.
Als Template für das Seitenlayout kommt ein leicht modifiziertes "ThePattern" Theme von http://www.ourblogtemplates.com zum Einsatz. Dort einfach mal nach "Photoblog" suchen. "ThePattern" ist ein sehr schlichtes Template, welches sich gut für Bildpräsentation eignet. Die meisten Templates für Blogger sind so aufgebaut, dass links der Content zu finden ist und rechts die Navigation plaziert ist. Hinzu kommt, dass die Templates oft auf eine Bildschrimbreite von 800 Pixel ausgelegt sind, dies führt dann dazu, dass die Fotos nur sehr klein präsentiert werden können.
"ThePattern" bietet hingegen ein Layout, welches auf 1024 Pixel Breite ausgelegt ist, zum anderen sind die Navigationselemente unten angeordnet und stören nicht bei der Bildbetrachtung. Die vorgefertigten Layouts können über die Benutzeroberfläche von Blogger recht einfach geändert werden, wenn man sich etwas mit XML/HTML und CSS auskennt, kann die Vorlage auch direkt an die eigenen Wünsche angepasst werden.
Die Farbgestaltung ist flexibel, ich habe mich für diverse Grautöne entschieden. Bilder können mit einem weißen Rand versehen werden und heben sich so gut vom Hintergrund ab.
Das Blog selbst besteht tatsächlich aus mehreren Blogs, die über die obere Menuleiste integriert wurden.
Donnerstag, 11. September 2008
Monitorkalibrierung und Farbmanagement einfach erklärt..
Kalibrierung und Farbmanagement sind für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Das Thema ist recht komplex, umso besser ist es, im Internet einfache Anleitungsvideos zu finden.
Frank Winkler erklärt das Thema sehr verständlich und anschaulich.
Frank Winkler erklärt das Thema sehr verständlich und anschaulich.
Sonntag, 10. August 2008
Gradationskurve und Histogramm, Tutorial, Anleitung, Erklärung
Die Gradationskurve ist ein wichtiges Werkzeug in der Bildbearbeitung zur Steuerung der Helligkeit und des Motivkontrasts. Bei Chromasia gibt es ein sehr ausführliches Tutorial zum Umgang mit diesem Werkzeug. Neben der Gradationskurve wird auch das Histogramm ausführlich erklärt und besprochen. Besonders hilfreich sind dabei die vielen Beispielbilder und die zugehörigen Kurven.
Mittwoch, 23. Juli 2008
Bastelecken im Internet
Do ist Yourself....
Bei diyphotography gibt's immer mal wieder nette Bauanleitungen für Fototools und Studio.
Cyrill Harnischmacher bietet in seinen Büchern viele interessante Bauanleitungen für Fotozubehör an. Der Klassiker ist das Buch Lowbudgetshooting.
Im DSLR-Forum gibt es darüber hinaus ein eigenes Forum, in dem die User eigene Ideen vorstellen.
Bei diyphotography gibt's immer mal wieder nette Bauanleitungen für Fototools und Studio.
Cyrill Harnischmacher bietet in seinen Büchern viele interessante Bauanleitungen für Fotozubehör an. Der Klassiker ist das Buch Lowbudgetshooting.
Im DSLR-Forum gibt es darüber hinaus ein eigenes Forum, in dem die User eigene Ideen vorstellen.
Sonntag, 13. Juli 2008
Workshop at the Ranch, Dave Black
Dave Black zeigt auf seiner Seite anschaulich, wie man kreativ mit Blitzlicht umgeht. Dazu gibt es monatlich einen "Workshop at the Ranch". Dave erläutert dann an einem Beispielfoto das Makeing of.
http://www.daveblackphotography.com/workshop/
http://www.daveblackphotography.com/workshop/
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